Für Oberstufen, Berufskollegs und weiterführende Schulen
Eine Masterclass für 14- bis 18-Jährige. Wie Gründer anfangen, wie sie günstig prototypen und wie sie ihre ersten Kunden gewinnen. Gehalten von einem offiziellen Kickstarter Expert Partner der es tatsächlich gemacht hat — kein Berufsorientierungsvideo.
Ideal für Projektwochen, unterrichtsfreie Tage, Berufsorientierungstage der Oberstufe und Wirtschaftsmodule.
Echt, keine Theorie
Jedes Beispiel stammt aus einer Kampagne, die tatsächlich lief. Echte Zahlen, echte Fehler, echte Momente, in denen etwas funktionierte oder eben nicht. Jugendliche merken den Unterschied zwischen jemandem, der es getan hat, und jemandem, der darüber gelesen hat.
Kickstarter-vetted
Einer aus einer kleinen, handverlesenen Liste, für die Kickstarter selbst bürgt. Kein selbst verliehenes Abzeichen. Ein starkes Signal für ein Berufsorientierungsprogramm oder einen Gast in der Projektwoche.
Interaktiv
Kein passiver Vortrag. Die Jugendlichen sehen, wie eine echte Kickstarter-Seite in Echtzeit auseinandergenommen wird, und machen dann selbst eine kurze Pitch-Übung. Sie verlassen den Raum, nachdem sie tatsächlich etwas getan haben.
Career-relevant
Berufsorientierung lässt „etwas Eigenes gründen“ oft aus. Wer einen arbeitenden Gründer aus der Nähe erlebt, merkt, dass das nichts Mythisches ist. Manche versuchen es später tatsächlich.
Die jugendgerechte Fassung von Adams Gründer-Curriculum. Schwerpunkt auf Inspiration und der Frage, wie Menschen tatsächlich anfangen. Ohne die taktische Tiefe, die der Hochschul-Masterclass vorbehalten bleibt.
Block 1
Woher kommen gute Produktideen wirklich? Fast nie aus einem Geistesblitz. Fast immer aus einem Problem, das der Gründer selbst erlebt hat. Echte Beispiele für Ideen, die aus Frust entstanden sind, und wie Jugendliche ihre eigenen erkennen.
Block 2
Man braucht keine Fabrik, um eine Idee zu testen. Papierprototypen, 3D-Druck, Laserschnitt und Kleinserien von 100 Stück. Was „minimal funktionsfähiges Produkt“ tatsächlich heißt, wenn man 16 ist und kein Geld hat.
Block 3
Eine echte, laufende Kickstarter-Kampagne wird vor der Gruppe auseinandergenommen. Was funktioniert, was nicht, warum Unterstützer zahlen. Weit nützlicher als eine Folie über „Marketinggrundlagen“.
Block 4
Die Jugendlichen bilden Paare und pitchen eine Produktidee im Raum. Adam gibt zu den stärksten ehrliches Feedback. Danach offene Fragerunde zu allem, was sie einen arbeitenden Gründer fragen wollen.
Honorare in GBP. Reise- und Übernachtungskosten werden bei Präsenzterminen zum Selbstkostenpreis erstattet. Schulen mit knappem Budget: Fragt nach reduzierten Terminen, ich mache gelegentlich welche.
Online
£500
On-site
£1,200
Ideal für die Projektwoche
On-site
£2,000
Kombination aus Keynote und Workshop am selben Tag zum Paketpreis für Projektwochen. Schreib für ein Angebot.
Oberstufen, Berufskollegs, Privatschulen, technische Gymnasien und Schulen mit Profil in Wirtschaft, Produktdesign oder Unternehmertum. Für 14- bis 18-Jährige, die neugierig darauf sind, Dinge zu starten, Dinge zu bauen und zu erfahren, wie Gründer Produkte wirklich auf den Markt bringen.
Den inspirierenden Teil — wie Gründer Unternehmen aus dem Nichts starten — plus die praktischen Grundlagen, eine Idee zu validieren und einen günstigen Prototyp zu bauen. Adam zeigt echte Beispiele aus eigenen Kampagnen und Kundenprojekten, nimmt live eine Kickstarter-Seite auseinander und macht eine kurze Pitch-Übung im Raum. Kein Fachjargon, kein Lehrbuchstoff, kein folienlastiges Unternehmensdeutsch.
Hochschulen bekommen alle vier Module (Ideen, Prototyp, Launch, Geld einsammeln) in der Tiefe. Schulen bekommen die ersten beiden Module plus eine Live-Analyse einer Kickstarter-Seite, gerahmt als Inspiration und Berufsorientierung statt als taktisches Launch-Training. Jugendliche ohne eigenes Unternehmen brauchen keine Werbestrategie und keine Belohnungsstufen — sie brauchen die Geschichte, wie es tatsächlich abläuft.
Schreib Adam mit Datum, Format, Gruppengröße und Jahrgangsstufe. Er meldet sich innerhalb von zwei Werktagen mit einem schriftlichen Angebot. Schulen zahlen üblicherweise per Bestellung oder Überweisung gegen Rechnung. Die Honorare verstehen sich ohne Reise- und Übernachtungskosten bei Präsenzterminen.
Ja. Öffentliche Schulen mit knappem Budget dürfen gern nach einem reduzierten Termin fragen — ich mache gelegentlich unentgeltliche oder vergünstigte Veranstaltungen. Für reguläre Direktbuchungen gelten die Honorare auf dieser Seite für alle Schulformen gleichermaßen.
Ideal. Projektwochen (meist einmal im Jahr, oft im November) sind genau der Anlass, zu dem Schulen einen Praktiker von außen wollen. Für solche Termine kombiniere ich Keynote und Workshop am selben Tag. Bucht früh — die Termine sind meist drei bis vier Monate im Voraus vergeben.
Schreib Adam direkt. Er antwortet persönlich, meist innerhalb eines Tages.
E-Mail an adam@adamwebb.proLieber ein Formular? Nutz die Kontaktseite instead.